Bitwala schließt sich mit Celsius zusammen, um Hodlers Interesse zu bekunden

Die Blockchain-Bankenanwendung Bitwala hat sich in die DeFi-Anwendung Celsius integriert, um Bitcoin-Hodlers Interesse zu wecken.

Das deutsche Blockketten-Bankunternehmen Bitwala hat sich mit der bahnbrechenden dezentralen Finanzplattform Celsius (DeFi) zusammengetan, um jährliche Zinsen auf Bitcoin (BTC)-Beteiligungen von bis zu 4% anzubieten.

Gelder, die von Kunden eingezahlt werden, die sich für das Bitcoin-Zinskonto von Bitwala entscheiden, werden über Celsius an institutionelle Kreditnehmer ausgeliehen, die wöchentliche Zinsen auf ihre Bitcoin Revolution in Form von BTC erhalten.

Die Plattform Bitcoin Revolution wird immer beliebter

Deutsche Blockkettenbank integriert Celsius

Bitwala bezeichnet DeFi als „eine neue Art, Wohlstand zu schaffen“ und betont die Möglichkeit, passives Einkommen aus Krypto-Beständen zu generieren.

Benutzer können Bitcoin im Wert von 12 Dollar auf Bitwalas Zinskonten einzahlen und können jederzeit Gelder hinzufügen und abheben. Durch die Nutzung des Kontos fallen lediglich Netzwerkgebühren an, wobei Investitionen und Abhebungen ohne Kosten für den Benutzer abgewickelt werden.

Celsius hat seit der Einführung im Juni 2018 mehr als 6,2 Milliarden Dollar ermöglicht, wobei das Unternehmen einem Netzwerk von über 150 institutionellen Kreditnehmern Darlehen gewährt hat. Celsius nimmt 20% der Zinserträge aus den Benutzergeldern ein und zahlt die restlichen 80% direkt an die Benutzer aus.

Die von der App erwirtschafteten Renditen ändern sich jede Woche geringfügig als Reaktion auf die Marktdynamik.

DeFi-Kreditvergabe als Katalysator für Mainstream-Adoption

In einem Gespräch mit Cointelegraph erklärte der Gründer von Celsius, der Inhaber des VoIP-Patents und bekannte Internet-Unternehmer Alex Mashinky, dass die DeFi-Plattform konzipiert wurde, um „etwas zu schaffen, das mehr Nutzen bringt und weniger Volatilität erzeugt“ und eine breite Akzeptanz vorantreibt.

Angesichts der sich verschlechternden globalen Wirtschaftsbedingungen und der rapide abnehmenden Bankinteressen argumentiert Mashinky, dass die Bereitstellung eines einfachen Zugangs zu Zinserträgen einen Multimilliardenmarkt für Kryptographie freisetzt.

„Sieben Milliarden Menschen wollen Erträge erzielen und wollen Zinsen verdienen. Wenn Sie das einfach tun könnten, und zwar zehn-, zwanzig-, fünfzigmal besser als Ihre Bank, und Sie Vertrauen aufbauen – so gewinnen Sie [die Menschen] für sich“.